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Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Wirtschaftsinformatik an der Universität Bayreuth

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OMOS-Machbarkeitsstudie: Digitale Infrastruktur für Seamless Mobility as a Service

07.03.2019

Gemeinsam mit der regio iT GmbH und neun weiteren Partnern im Mobilitätsbereich arbeitet ein Team um Prof. Gilbert Fridgen an einem innovativen Konzept für ein offenes und dezentrales Mobilitätssystem der Zukunft.

Reisende erwarten zunehmend ein sorgenfreies Reiseerlebnis mit beliebigen Ausgangs- und Zielpunkten („Seamless Mobility as a Service“) - und das mit einer einzigen Buchung und Abrechnung für alle genutzten Verkehrsmittel. Um diesen Erwartungen gerecht zu werden, wird vermehrt die Idee eines offenen und dezentralen Mobilitätssystems diskutiert. Dabei sollen die Angebote verschiedenster Mobilitätsanbieter durch ein gemeinsam genutztes, neutrales System integriert werden. Um diese Idee zu konkretisieren, wurden im Rahmen der OMOS-Initiative bereits die konzeptuellen Grundlagen eines dezentralen Open Mobility Systems (OMOS) erarbeitet. Im nun startenden Projekt beleuchtet das Team um Prof. Fridgen und der regio iT GmbH nun kritisch die Machbarkeit eines OMOS-Ansatzes. Hierzu werden einerseits die potentiellen Chancen und Risiken sowie andererseits die Anforderungen von Endkunden und Mobilitätsanbieter an ein solches System erhoben. Diese Anforderungen sollen schließlich auf ihre generelle Umsetzbarkeit überprüft werden. Außerdem soll im Rahmen der Machbarkeitsstudie ein mögliches OMOS-Geschäftsmodell entwickelt und evaluiert werden. Gefördert wird das Projekt durch das mFUND-Programm des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Die Laufzeit des Projektes ist von 01.01.2019 bis 30.06.2019 geplant. Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.

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